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Roland Kunz Roland Kunz is offline
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Post Can someone run a translation ?

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Der Neue im Van-Club

Mit dem Zafira steigt Opel ab Frühjahr in den Markt der kleinen Vans ein. Der schicke Wagen ist ein Raumwunder. Im Handumdrehen wird aus einem Zwei- ein Siebensitzer
Zeitweise drohte offenbar eine ****e Panne. Bei Opels Neuling, dem Mini-Van namens Zafira, 'gab es', so der Branchenkenner Wilhelm Hahne, 'offenbar Probleme, die aktuellen Crash-Normen zu erfüllen'. Erneut drohte eine Schlappe wie bei Opels Kleinbus Sintra, der 'durch aufgedeckte Sicherheitsmängel in Verruf geraten' war ('auto, motor und sport').
Peinlich wär's nicht nur für die Rüsselsheimer GM-Tochter, sondern auch für Porsche geworden. Denn die Schwaben haben die Großraumlimousine auf Astra-Basis in Opels Auftrag nahezu komplett entwickelt. Und nach werksinternen Tests vor dem Verkaufsstart in diesem Frühjahr auch kräftig nachgebessert.

Inzwischen ist der Zafira nach verschiedenen Umbauten im Vorderwagen offenbar fit für die härtesten Unfallschutz-Vorschriften. Ingenieure und Marketing-Strategen konnten aufatmen, die befürchtete Katastrophe blieb aus. Jetzt ist der Zafira startklar und soll die Monopolstellung des bislang einzigen Kompakt-Siebensitzers, des Scenic von Renault, knacken.

Ein pfiffiger Mittelkläßler mit originellen Detaillösungen ist der Astra-Abkömmling auf alle Fälle. Kaum eine Handbreit länger, aber 13 Zentimeter höher als der Astra-Kombi, bietet er Platz für bis zu sieben Passagiere. Sind weniger an Bord, verschwindet die letzte Sitzreihe, einschließlich Gurtschlösser, komplett unter einem topfebenen Ladeboden.

Das Gestühl muß weder ausgebaut werden, noch braucht es zur Versenkung irgendein Werkzeug oder besondere Kraftanstrengung. Nicht einmal schmierige Finger bekommt man bei der Umbauaktion. 'Flex7' heißt das hauseigene, serienmäßige Patentrezept mit 39 möglichen Innenraum-Variationen. Die schaffen innerhalb von jeweils 15 Sekunden Umbauzeit einen Gepäckraum zwischen 142 und 1705 Liter Ladevolumen.

Selbst in der Basisausstattung ab 34 750 Mark ist der Multi-Kompakte üppig ausstaffiert. Trennetz, Laderaumabdeckung und aufrollbarer Gepäckbodenteppich gehören ebenso zur Serienausstattung wie Dachreling, Durchlademöglichkeit für Skier, ein halbes Dutzend Dosenhalter und eine Kleinkram-Schublade unter dem Beifahrersitz. Löblich: Für nur rund 40 Mark Aufpreis gibt es auch die Vorrüstung für 'Opel-Fix'. Sie verbindet Babyschalen und Kindersitze fest mit dem Sitz-unterbau und bietet derzeit den größtmöglichen Crash-Schutz für den Nachwuchs.

Auf die verbrauchsarmen Turbodieselmotoren müssen Interessenten allerdings noch eine Weile warten. Zum Start rollt der Mini-Van mit zwei Benzinern, einem 1,6-Liter-Motor mit 100 PS und einem 1,8-Liter mit 115 PS.

Weil Opel nach dem Sintra-Debakel beim Crash-Verhalten des neuen Zafira dem eigenen Werbespruch 'Wir haben verstanden' folgt, haben die Verantwortlichen dem siebensitzigen Newcomer auch ein besonderes Detail zur Innenraumsicherheit mit auf den Weg gegeben.

Neben den inzwischen üblichen Front- und Seitenairbags soll der jüngste Hoffnungsträger erstmals in dieser Klasse mit einem 'Pedal-Release-System' überzeugen. Das bedeutet: Bei einem Crash dringen die Pedale nicht mehr in den Fußraum vor, sondern klinken sich automatisch aus. Dadurch können die Füße nicht mehr gequetscht oder eingeklemmt werden.
Old 07-31-2001, 11:02 AM
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